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Samstag, 2. Januar 2021

Mach mit bei der Rollenspiel-Challenge 2021!


2020 hat mit seinen vielen Lockdowns und abgesagten Veranstaltungen bei manchen Leuten zu einer gewissen Frustration und Spielmüdigkeit geführt; bei anderen ist das genaue Gegenteil eingetreten.
Und da der Anfang eines neues Jahres auch die Zeit der guten Vorsätze ist, lade ich dich ein, mitzumachen bei der ...
 

Rollenspiel-Challenge 2021

 
Es geht darum, sich neuen rollenspielerischen Herausforderungen zu stellen. Verlass deine Komfortzone und mach etwas, was du noch nie getan hast, auch gerne online.
Zusätzlich zu neuen Herausforderungen, die direkt am (virtuellen oder realen) Spieltisch zu bewältigen sind, möchte dich die Rollenspiel-Challenge 2021 auch zu anderen Dingen anregen.
Bewege dich ein wenig im weiteren Umfeld der Szene, sieh dich in anderen Bereichen um oder werde selbst kreativ.
 
Die Herausforderungen findest du in dem folgenden PDF-Dokument:
Die Regeln sind ganz einfach:
  • Für jede Herausforderung bekommst du so viele Punkte, wie in den jeweiligen Tabellen angegeben.
  • Herausforderungen können einzeln oder zusammen erfüllt werden.
    Alle Herausforderungen außer der ersten (von oben nach unten betrachtet) sind jedoch nur noch einen Punkt wert.
    Beispiel:
    Wenn du einen neuen Charaktertypus (1 Punkt) in einem 2021 erschienenen Rollenspiel (3 Punkte) spielst, bekommst du dafür nur 2 Punkte, wenn du sie gemeinsam wertest.
  • Herausforderungen und Sonderpunkte können nur einmal erfüllt werden, wenn es nicht anders angegeben ist.
  • Trage deine erzielten Punkte in die Felder hinter der jeweiligen Herausforderung ein.
Es geht nicht darum, zu gewinnen, also interpretiere die Regeln, wie du magst.
Das Wichtigste bei all dem soll sein, neue Dinge zu erleben, vor allem aber, Spaß zu haben!

Teile die erfüllten Herausforderungen und deinen Punktestand in sozialen Medien oder auf deinem Blog. Nutze dafür den Hashtag  
#RSPChallenge2021
 

W20-Bild im Original von Christina Wert auf Pixabay

Mittwoch, 24. Januar 2018

Sandfox labert ... über Rollenspiel im Film

Eine ganz spontane Podcast-Folge, die ich heute aufgenommen habe.

Und zwar habe ich gestern einen Film bei ZDF_neo gesehen, nämlich Die 7. Stunde, in dem es um Rollenspiele ging... oder das, was sich ein ZDF-Redakteur darunter vorstellt.
Und das brachte mich auf die Idee, mal ein wenig über die Darstellung von Rollenspiel im Film zu labern:

Sandfox labert - Folge 3 - Rollenspiel im Film

Und bis auf drei Sekunden bin ich sogar endlich an mein selbstgestecktes Ziel eines Podcasts von 15 Minuten Dauer herangekommen.
Ich bin stolz.


Wie im Podcast aufgezählt, findet ihr mich im Web unter:
Die Musik aus dem Podcast ist eine gekürzte Fassung des Tracks Positive and Inspiring Corporate von Andrey Sitkov, lizensiert unter den Humble Big Music Bundle for Games, Films, and Content Creators - License Terms.

Samstag, 18. November 2017

Sandfox labert ... über Crowdfunding

Man könnte fast glauben, ich habe diesen Blog nur, um meine neuste Podcast-Folge hochzuladen, aber keine Sorge, es kommen bald auch wieder andere Themen zum Zug.

Heute labere ich über Crowdfunding ... was das ist, welche Vor- und Nachteile das hat, was davon zu halten ist.

Sandfox labert - Folge 2 - Crowdfunding

Ich hoffe, das Thema ist so interessant für dich, dass du mir 17 Minuten deiner Zeit gönnst.


Wie im Podcast aufgezählt, findet ihr mich im Web unter:
Die Musik aus dem Podcast ist eine gekürzte Fassung des Tracks Positive and Inspiring Corporate von Andrey Sitkov, lizensiert unter den Humble Big Music Bundle for Games, Films, and Content Creators - License Terms.

Dienstag, 18. April 2017

Klunker-Chaos - Wo kommen die Bilder her?

Es ist lange her, dass wir einen Blick auf die Entwicklung von Klunker-Chaos geworfen haben, aber keine Sorge, ihr habt nichts verpasst, denn das Spiel hat genau wie dieser Blog an meinen Zeitproblemen der letzten Zeit gelitten.

Wo waren wir?

Die eigentliche Spielidee war klar und stand zur Ausarbeitung bereit. Zur Erinnerung, es ging um Juwelendiebe, die ihre Beute aufteilen wollen und dabei ihre besonderen Vorlieben haben.
Jetzt könnte ich natürlich gleich mit dem Schreiben der Regel beginnen, doch normalerweise kümmere ich mich erst einmal um etwas anderes, nämlich um das ungefähre Aussehen des Spiels und die Bebilderung.


Wie bekommt man Illustrationen?


Eigene Bilder

Ich bin leider alles andere als ein begnadeter Grafiker, wie jeder bestätigen kann, der schon mal mit mir zusammenarbeiten musste. Trotzdem habe ich mich entschlossen, die meisten Karten bei Klunker-Chaos selbst zu gestalten.
Wichtig war zunächst die Beute für meine Diebe, Edelsteine in verschiedenen Farben. Ich entschloss mich dazu, Perlen zu nehmen, weil die selbst ein grafisch Minderbemittelter wie ich recht einfach darstellen konnte.

Solche simplen (um nicht zu sagen primitiven) Bilder lassen sich sehr schnell mit jedem Grafikprogramm erstellen. Das Ergebnis wird zwar jeden Designer zur Verzweiflung bringen, es wird aber im Kontext eines Spieletests nicht wirklich störend wirken, was sicherlich mehr ist, als man über jedes von mir handgemalte Bild sagen könnte.

Symbole

Die meisten modernen Textverarbeitungsprogramme verfügen über die Möglichkeit, einfache Formen und Symbole wie Pfeile, Vierecke, Kreise, Ellipsen usw. selbst zu gestalten.
Dabei kann man die Symbole dicker oder dünner, in verschiedenen Farben, mit und ohne Ränder, sogar mit Farbverläufen gestalten, ohne dass man allzu viel von Design oder Computern verstehen muss.
Auch hier gilt wieder, dass diese Art der Gestaltung keinem wie auch immer gearteten professionellen Standard genügen kann, aber trotzdem durchaus ansehnliche und spielbare Ergebnisse erzeugen kann.

Bilder aus dem Netz

Natürlich kann man sich auch einfach im Internet auf die Jagd begeben, und man wird viele ansprechende Bilder finden, die man einfachbenutzen kann, doch letztendlich ist der wichtigste Punkt bei der Erstellung eines Spiels eine gewisse Geschlossenheit der grafischen Gestaltung.
Man kann nicht einige Karten mit Cartoons versehen, andere mit aufwändigen Gemälden und wieder andere mit Comic-Illustrationen.
Euer Material sollte immer so aussehen, als bilde es ein halbwegs kongruentes Ganzes. Darum habe ich mir nur einige einfache Cliparts und simple Strichzeichnungen aus dem Netz gezogen, um die Teile von Klunker-Chaos zu illustrieren, die ich mit meinen begrenzten Mitteln sonst nicht hinbekommen hätte.

Auf zum Regelschreiben

Natürlich kann dies nur ein Anfang sein, denn ich weiß zwar grob, welche Bilder ich brauche, aber die endgültige Festlegung der Karten kann natürlich erst erfolgen, wenn ich auch meine Regeln etwas genauer festgelegt habe.
Doch diesen Teil der Spielentwicklung sehen wir uns beim nächsten Mal etwas genauer an.

Samstag, 11. Februar 2017

Klunker-Chaos - Ist das überhaupt ein Spiel?

Vor einiger Zeit habe ich euch über die Inspiration für mein neues Spiel erzählt und von der Idee, die sich da irgendwo in meinem Kopf festgesetzt hat.
Aber woher weiß ich, ob das Ganze überhaupt genügend Grundlage für ein ganzes Spiel bietet?
Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden: ich muss jemandem davon erzählen!

"Hör mal, Schatz, ich habe da eine Idee..."

Manchmal schnappe ich mir einen der anderen Kreativen unter meinen Freunden, um ihn zuzutexten. Meistens muss allerdings in diesem Moment meine Frau dran glauben, die sich schon seit mehr als drei Jahrzehnten immer wieder anhört, was sich gerade durch meinen chaotisch-kreativen Geist bewegt (an dieser Stelle ein großes fettes "Danke Schatz!").
Dieser erste Gedankenaustausch ist wichtig, um herauszufinden, ob ich einer lohnenden Sache auf der Spur bin oder ob das Ganze eher einer gedanklichen Fehlzündung gleicht.
In diesem Fall war also mal wieder meine wenig beneidenswerte Frau das "Opfer" meines Gesprächsdrangs, passenderweise, als ich sie bei der Essensvorbereitung unterstützt habe (so konnte sie mir nicht so leicht entkommen, und ich habe auch nicht den Eindruck hinterlassen, dass ich nur rede, um mich vor der Arbeit zu drücken).
Während ich also Zwiebeln schneide und Gurken hoble, berichte ich von meiner Idee. Ich erläutere den geplanten Hintergrund und erkläre die Regeln, die bislang klar, wenn auch noch nicht vollständig sind.
Dieser erste Durchlauf hilft mir dabei, meine Gedanken zu sortieren. Alles, was in diesem Moment noch seltsam und unzusammenhängend klingt, bedarf offensichtlich noch der Überarbeitung. Die Punkte in meinem Wortschwall, die mit "Da bin ich noch nicht sicher, wie ich das mache..." beginnen, schleichen sich öfter als erwartet ein, denn natürlich steht alles noch auf tönernen Füßen, auch wenn ich jedesmal denke, es sei diesmal alles anders und eigentlich viel klarer.
Unlogische Passagen versuche ich sozusagen live zu korrigieren, was natürlich nicht immer gelingt und mir dann oft zweifelnde Blicke meiner Gattin einbringt, vor allem, wenn sie nicht einmal versteht, wovon ich überhaupt rede. Hier liegt dann noch ein weiter Weg vor mir, um entweder die konfuse Idee oder die konfuse Präsentation in den Griff zu bekommen.
Meine Frau gibt mir natürlich auch immer wieder Hinweise, was sie anders machen würde, was ihr gut gefällt, was ihr gar nicht gefällt... und so langsam beginnt sich die Struktur abzuzeichnen, die das Ziel dieser besonderen Phase meines kreativen Prozesses ist.
Funktioniert das Grundgerüst der Regeln? Passt der Hintergrund zum Spiel? Spiegeln die Regeln das Thema wieder? Vor allem aber: Ist es überhaupt sinnvoll, noch mehr Zeit in dieses Projekt zu stecken?

"Das klingt doch gut!" 

In diesem Fall war das Ergebnis positiv. Meiner Frau gefiel die Idee, trotz der vielen Unklarheiten, und sie ermutigte mich, das Thema weiter zu verfolgen.
Natürlich hätte ich jetzt sofort mit den Regeln loslegen können, aber normalerweise arbeite ich etwas anders. Doch dazu beim nächsten Mal mehr.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Klunker-Chaos - Der Weg zur fertigen Idee

Vor ein paar Tagen habe ich euch etwas über die Inspiration zu meinem neuen Kartenspiel Klunker-Chaos erzählt (siehe hier).
Heute wollen wir sehen, wie aus diesem ersten kreativen Funken eine fertige Spielidee wird.

Die Überlegungen

Wie bei der Inspiration geschildert, brauche ich zunächst Karten mit verschiedenen Farben, um die sich die Spieler streiten können.
dazu muss ich mir zunächst überlegen, was für Dinge es überhaupt in verschiedenen Farben gibt.

Mein erster Gedanke waren Autohändler, wobei die Farben für verschiedene Marken stehen, aber das passte einfach nicht, denn warum sollte VW für eine andere Farbe als Mercedes stehen, wenn man doch ein Auto in jeder Farbe lackieren kann. Und die Farbe allein ist nicht wirklich entscheidend für den Wert eines Wagens (wobei mir die Idee eines Sportwagens in Schweinchenrosa als "Anti-Joker" durchaus gefiel).

Da mir die Farben jedoch wichtig waren, um nicht einfach nur Symbole auf den Karten zu haben, dachte ich als nächstes an Schneider, die sich um verschiedene Stoffe streiten. Nach kurzem Weiterdenken war ich hier aber schnell bei einem Kaufsystem, denn warum sollte man sich um verschiedenfarbige Stoffarben streiten, wenn man einfach die Preise für solche Materialien hochtreiben oder drücken kann? Damit wurde das Ganze aber schnell zu einem umfangreicheren Brettspiel mit mehr Material, mit Geld und letztendlich auch komplexeren Regeln, als ich eigentlich wollte.

Es sollte sich schon alles mit Karten erldigen lassen, und es musste Streitpotenzial geben. Da fielen mir Juwelendiebe ein, die ihre Beute aufteilen. Jeder hat einen Teil der verschiedenfarbigen Steine auf der Hand, leider auch solche, die er nicht gebrauchen kann.
Wie kann er sie loswerden? Der erste Gedanke war ein Mechanismus zum Weitergeben von Karten aus der eigenen Hand, aber dabei hätte man zu schnell preisgeben müssen, welche Farben man nun sammelt und welche nicht.
Darum dachte ich mir, man müsste die Karte zuvor auszuspielen und sie dann loswerden, indem man sie abwirft oder jemand anders zuschiebt. Auch diese Sonderaktionen könnte man über Karten regeln, die zusätzlich ausgespielt werden.
Langsam, aber sicher entwickelte sich aus dem Wust an Möglichkeiten ein halbwegs klares Konzept, mit dem ich zunächst weiterarbeiten konnte.
Doch wie das geht, erzähle ich beim nächsten Mal.
Zunächst jedoch...

Die fertige Idee

Eine Bande von Juwelendieben hat gerade einen großen Fischzug durchgezogen, doch jetzt geht es darum, wer beim Verteilen der Beute welche Preziosen in die eigene Tasche schaufeln darf.
Einige Stücke möchte jeder haben, andere hingegen sind die Mühe nicht wert und schmälern den eigenen Anteil am Raubzug. Jeder Dieb hat außerdem noch einige Vorlieben: so mag der eine besonders Rubine, der andere Smaragde und wieder ein anderer Diamanten.
Damit die anderen ihm die wichtigen Steine nicht vor der Nase wegschnappen, hält man die eigenen Vorlieben geheim und versucht die Gegner zu täuschen. Man legt Steine aus der eigenen Hand vor sich aus, kann sie aber auch mit zusätzlichen Karten von dort wieder weg bewegen.
Am Ende kommt es zur großen Abschlusswertung, und erst jetzt erfahren wir, was die Auslage der einzelnen Spieler wirklich wert ist.

Samstag, 7. Januar 2017

Klunker-Chaos - Die Inspiration

Manchmal stolpert man an den unmöglichsten Stellen über eine neue Inspiration.
Die Idee zu Klunker-Chaos kam mir, während ich einen Podcast zur SPIEL '16 hörte.
Dort wurde gerade ein Spiel beschrieben, das in meinen Ohren ziemlich öde klang (ich werde den Namen nicht nennen, das wäre unfair), aber der Grundgedanke, die Verteilung von Farbenkarten, die der Spieler entweder haben oder nicht haben möchte, blieb mir im Gedächtnis.
Daraus musste sich doch ein Spiel machen lassen... nach Möglichkeit eins, das nicht öde war.

Der Anfang

Wenn ich eine neue Idee, muss ich sie zuerst irgendwo festhalten, bevor ich weiter darüber nachdenke.
Wenn ich unterwegs bin, nutze ich dafür meistens die Diktierfunktion meines Handys oder mp3-Players, um einfach erstmal wirre Ideen zu “notieren“, manchmal auch ein Notizbuch, das ich meistens bei mir trage.
Dabei versuche ich das Ganze so zu formulieren, als würde ich jemandem davon erzählen. Dadurch denke ich das Thema in einer gewissen Reihenfolge durch, entdecke dadurch vorhandene Lücken und kann sie sofort “ansprechen“, ohne sie unbedingt sofort lösen zu müssen.
Manchmal fallen mir auch Lösungsansätze ein, die ich zusätzlich einspreche. Diese "Geistesblitze" dürfen auch mal etwas dunker ausfallen, die Ansätze müssen nicht alle vorhandenen Probleme lösen und dürfen sich sogar widersprechen, denn in diesem frühen Stadium geht es erst einmal darum, dass kein Gedanke, und sei er noch so abstrus, verloren geht.
Seltsamerweise greife ich oft gar nicht mehr auf diese Hilfsmittel zurück; es reicht schon, dass ich sie einmal formuliert und damit in Strukturen gepresst habe, so dass sie in meinem Kopf angekommen sind, um sich dort festzusetzen und Wurzeln zu schlagen.
Diese ursprünglichen Gedanken helfen aber, um später festzustellen, ob das, was ich letztendlich entwickelt habe, noch irgendwas mit meiner ursprünglichen Idee zu tun hat.
Von daher kommen wir später nochmal hierher zurück.

Der erste Einfall

Ich möchte ein Spiel haben, bei dem die Spieler alle verschiedene Kartenfarben sammeln, jedoch auch verschiedene Kartenfarben meiden wollen. Jeder Spieler hat dabei eigene “Vorlieben“ und “Abneigungen“, es gibt aber aber auch einige Farben, die für jeden Spieler das Gleiche bedeuten.
Um das Ganze spielbar zu bekommen, muss es also Möglichkeiten geben, die eigenen Karten anderen Spielern zuzuschieben oder fremde Karten zu rauben.

Schauen wir mal, was sich aus diesem Grundgedanken noch ergibt.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Klunker-Chaos - Das Projekt

Ich beginne in den nächsten Tagen mit einem neuen Projekt, nämlich Klunker-Chaos.
Nach einem längeren Zeitraum, in dem ich andere Pläne in anderen Bereichen verfolgt habe, werde ich mich endlich mal wieder mit einem neuen Kartenspiel befassen, einfach, weil es mich in den Fingern gejuckt hat.
Momentan ist bei diesem Vorhaben noch alles in Entwicklung und somit auch in Bewegung, und vielleicht wird auch letztendlich gar nichts daraus, was in irgendeiner Weise vorzeigbar ist.
Aber sei's drum, ich möchte meinen Lesern die Möglichkeit geben, den Weg eines Spiels von der ersten Idee bis zum hoffentlich fertigen Produkt verfolgen zu können.
Folgt einfach in den nächsten Wochen und Monaten dem entsprechenden Label auf diesem Blog, um alles Weitere zu erfahren.